Arbeitseinsatz und Hilfsgütertransport Iecea-Mare, Rumänien

Die Rumänienhilfe Gunskirchen hat schon vor eineinhalb Jahren einen Hilfstransport nach Iecea Mare (Grossjetscha) in ein sehr armes Gebiet im Rumänischen Banat durchgeführt. In Zusammenarbeit mit Angelika Neamt einer in Österreich arbeitenden Pflegerin und der Orthodoxen Kirche Iecea Mare wurde nun ein weiterer Hilfstransport der Rumänienhilfe Gunskirchen und der HiKöDe Putzleinsdorf von 17. – 20.Nov. gestartet.

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Herbstreise 2015 in die Ukraine

Im September führte uns unsere diesjährige Herbstreise zu unseren Freunden in die Waldkarpaten. Natürlich begleitete uns eine LKW- Ladung an Hilfsgütern. Schulmöbel, Matratzen, Fahrräder, Bekleidung und Geschirr wurde beim Roten Kreuz in Tjachiv abgeladen. Über Möbel für den Kindergarten freute sich der Bürgermeister Petja Kostjak in Königsfeld.

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Reise in den Kosovo, Juli 2015

Unsere fleißigen Helfer schafften es wieder einmal, unseren 42. LKW zu beladen. Für Decan im Kosovo waren die Hilfsgüter bestimmt. Die Organisation „JETA“ – heißt Leben – kümmert sich vorwiegend um Frauen. Vom Krieg traumatisierte Frauen lernen wieder ein normales Leben kennen und werden beschäftigt mit Handarbeiten, Krankenpflege und v. mehr.

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Frühlingsreise im April

Die alljährliche Frühlingsreise führte uns vom 08. – 12.04.2015 wieder in die Ukraine nach Königsfeld im Teresiental.

Nachdem wir für den geplanten Hilfsgütertransport keine zeitgerechte Bewilligung aus Kiew bekamen, disponierten wir kurzfristig um und brachten eine LKW-Ladung zur Caritas in Budapest.

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Hilfsgütertransport der Rumänienhilfe Gunskirchen in den Kosovo

Rexhep Isufi lebt seit vielen Jahren in Gunkirchen und hat das Bedürfnis seine Angehörigen und die Menschen in seiner Heimat im Kosovo zu unterstützen. Auf seine Initiative wurde im März 2015 ein LKW mit Hilfsgütern beladen. Das Sortiment setzte sich zusammen aus Krankenbetten und Nachtkästchen des Klinikum Wels, Stühle von der Kaserne in Hörsching, Bekleidung, Geschirr und Rollstühle aus dem Lager von HiKöDe und vieles mehr.

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Danke 2014

Sehr geehrte Damen,

sehr geehrte Herren,

geschätzte Freunde unserer Hilfsorganisation,

liebe HiKöDe Mitglieder!

Auf ein arbeitsreiches Jahr 2014 dürfen wir zurückblicken. Durch Ihre/Deine Unterstützung konnten wir vielen Menschen in den Ostländern Ukraine, Rumänien, Slowakei, Ungarn, Serbien und Kosovo helfen und ein wenig Sonne in deren Alltag bringen.

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Vierzigster Hilfsgütertransport

Oana, eine junge Frau, stammend aus Satu-Mare in Rumänien, lebt seit mehreren Jahren in Oberösterreich in Putzleinsdorf, gehört zu jenen Menschen, die ihre alte Heimat nicht vergessen kann und ihre Angehörigen unterstützen möchte.

Nach gründlicher Recherche beluden wir einen LKW-Fernzug mit 10 Tonnen Hilfsgüter und schickten ihn auf die Reise nach Satu-Mare. Wir von HiKöDe begleiteten unseren 40. LKW, der beladen war mit Bekleidung, Betten Geschirr, Matratzen, Sitzmöbel, Rollstühle, Toilettenstühle und vieles mehr.

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Abschied nehmen

Lieber Matthias,

du warst wahrlich ein Mensch mit viel Liebe und Güte, der viel Licht in die Welt gebracht hat. Im Namen der Menschen im ukrainischen Theresienthal und in Rumänien, denen du geholfen hast,

für deine Begleitung auf unseren Reisen,

für die großartige Unterstützung von HiKöDe

danken wir dir sehr herzlich.

 

Matthias du bleibst uns stets in Erinnerung.

Ruhe in Frieden.

 

Ihr habt jetzt Trauer, aber ich werde euch wiedersehen und euer Herz wird sich freuen.

Johannes 16,22

Solidarität – Zeichen setzen – Hochwasserhilfe in Serbien – drei Monate danach

Als die Meldungen des schlimmen Hochwassers in Serbien durch unsere Medien gingen, dachte Hr. Goran Scepina, lebt seit vielen Jahren in Oberösterreich,  an seine Angehörigen in der ehemaligen Heimat. Er wusste von unserer Organisation und suchte den Kontakt zu uns.

Dank der  großartigen Unterstützung der serbischen Botschafterin, Fr. Konsulin Olivera Starcevic  in Salzburg,

Dank der Flexibilität von Hr. Dejan Cerek, „Braca Crnomarkovic“ Transportfirma in Salzburg,

Dank der Fa. Auto Engleder, Putzleinsdorf,

Dank unserer fleißigen Helfer

konnten wir innerhalb kurzer Zeit im Juli 2014 zwei LKW-Fernzüge (23 t) Hilfsgüter an das Rote Kreuz in Zusammenarbeit mit dem Krisenstab in Ub seiner Bestimmung übergeben.

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Fremde Heimat

„Kulturelle Vielfalt ist keine Bedrohung, sondern eine Bereicherung“ – mit diesen Worten wurde diese Veranstaltung angekündigt. Wir von HiKöDe wurden zur Teilnahme an diesem Fest eingeladen, weil wir viele Kontakte zu hier in Österreich lebenden Menschen und ihren Angehörigen in den Ostländern pflegen. Ein Fest der Begegnung waren diese Stunden mit Musik, Tanz und kulinarischen Spezialitäten aus Bosnien, Mazedonien, Tschetschenien und dem Kosovo.

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Danke

Ein herzliches Danke für die großzügige und spontane Geldspende der “Nixn” von Lembach. Der Erlös des alljährlichen Punschstanderls in der Weihnachtszeit wird einem humanitären Zweck gwidmet.

 

Danke

Hochzeit

 

Liebe besteht nicht darin einander anzuschauen….

… sondern gemeinsam in die gleiche Richtung zu gehen.

 

Romana und Robert, beide sind Mitarbeiter/in von HiKöDe.

Wir gratulieren herzlich zur Hochzeit und wünschen viele glückliche gemeinsame Lebensjahre.

Siebenter und letzter Arbeitseinsatz bei Fam. Schibosch in Sorostin, Rumänien

Nun geht es daran das Haus von Marianna auch außen zu verschönern. Die mitgebrachten Fensterbänke werden eingesetzt und das große Gartentor wird neu gestaltet.

Josef und Renate verlegen auf dem Dachboden Isolierungsplatten damit die Wärme nicht mehr entweichen kann. Malerarbeiten werden von Paula, Susanne, Renate und Heinz durch geführt, sie streichen die Wände.

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Herzlichen Glückwunsch

Wir gratulieren Herrn Max Lebersorger, Mitarbeiter der Rumänienhilfe Gunskirchen und Frau Natalie Jakimcukova, Mitarbeiterin von HiKöDe recht herzlich zu ihrem Sohn Maximilian.

 

Leben…

Es kommt nicht darauf an,

dem Leben mehr Jahre,

sondern den Jahren mehr Leben zu geben.

A. Carrel

Hilfsgütertransport nach Ungarn im März

Nachdem wir für die Hilfstransporte in den Kosovo keine Bewilligung erhalten haben und unsere Lager voll sind, überlegten wir kurzfristig eine Alternative. Von den Wünschen der Caritas in Budapest und dem Bürgermeister der Stadt Sabogard in Ungarn wussten wir bereits. Dank Hr. Hochreiter Hermann, der gute Kontakte zur Fa. Gartner KG in Lambach hat, konnten wir spontan 2 LKW mit Hilfsgütern beladen und brachten diese in die genannten 2 Regionen.

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Hilfsgütertransport in die Slowakei im Februar

Ein Standard, wie bei uns vor mehreren Jahrzehnten, begegnete uns beim Besuch im Altenheim Levice. Das Treppenhaus stellt eine Barriere für die betagten Menschen dar, welche im Rollstuhl sitzen oder an das Bett gefesselt sind. Es gibt keinen Lift im Gebäude, veraltete Geräte, Pflegebetten nicht fahrbar, eine Dusche am Gang für eine Abteilung, 5 – 6 Patienten in einem Zimmer und vieles mehr.

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Danke

Das Team von HiKöDe und der Rumänienhilfe Gunskirchen bedankt sich bei allen Personen, Vereinen und Firmen die im vergangenen Jahr zum Gelingen unseres Wirkens beigetragen haben.

Wir wünschen

Zufriedenheit und Erfolg im Jahr 2014

Satisfaction and successin 2014

Задоволення та успіху 2014 році

Spokojnosť aúspechvroku2014

Satisfacție și de succesîn 2014

Задоволство и успехво 2014 година

Kënaqësiadhesuksesnë vitin 2014

Elégedettségés a siker 2014-ben

Spielsachen für Attila

Unter diesem Motto ergreift Hr. Hannes Sonnleitner, Abfallberater d. BAV Rohrbach die Initiative und lässt in der Vorweihnachtszeit in allen ASZ des Bezirkes funktionierendes Spielzeug sammeln. Infolge der  Kontaktaufnahme mit dem Verein HiKöDe vereinbaren wir eine gemeinsame Aktion zu starten. Neben dem in den ASZ gesammelten funktionierenden Spielzeug wurde uns von der Rumänienhilfe Gunskirchen 1800 Stück Schulhefte zur Verfügung gestellt. Im Lager von HiKöDe warten 150 Garnituren Bettwäsche, Kinderbekleidung, Fahrräder, kleine Möbelstücke, Kinderrollstühle und vieles mehr auf eine sinnvolle Verwendung.

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Adventroas in Waldkirchen/Wesen

Die alljährliche Adventroas in Waldkirchen/Wesen hat am 4. Adventsonntag abends stattgefunden. Eine weihnachtliche Stimmung erlebten wir bei der Wanderung mit Laternen durch den Ort. Die liebevoll gestalteten Fenster in den Häusern wurden betrachtet. Im Anschluss lud die Goldhaubengruppe unter der Leitung von Fr. Schauer Elisabeth zu Punsch und Pofesen in das Pfarrheim ein. Der Erlös von den freiwilligen Spenden der Teilnehmer wurde an HiKöDe gespendet.

Ein herzliches Danke dafür.

Weihnachtsmarkt in Lembach und Hörbich

Unser Verein lebt von Ihren/Deinen Geldspenden!

Um Gemeinschaft zu erleben, präsent zu sein und Geld “zu verdienen” um die Aktivitäten finanzieren zu können, beteiligen wir uns am Weihnachtsmarkt. Die “Erdäpfeldradiwawal” schmekten den Besuchern vorzüglich.

Ein herzliches Danke unseren Sponsoren:

Goldhaubengruppe Lembach, Hopfner Vroni – Frittierfett
Reiter Sepp, Festwirt – kostenloses Leihen der Friteusen
Thorwartl Vroni – spendete Kartoffeln

Zweiter Hilfsgütertransport in den Kosovo

Viele Menschen sind im Kosovo heute, in der Nachkriegszeit, noch traumatisiert und benachteiligt. Eine besonders betroffene Gruppe sind die Frauen. „JETA“ ist eine Organisation, welche sich um Frauen kümmert und vor acht Jahren von Fr. Safeta Gacaferi  gegründet wurde. „JETA“ bedeutet Leben und lässt eine Sehnsucht nach Frieden und Gemeinschaft spüren.

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Herbstreise nach Königsfeld

Unsere Freunde besuchen, erkundigen, wie es unseren bedürftigen Familien geht, ist uns stets wichtig. Das Kontingent, welches für die Mitnahme von Geschenken erlaubt ist, nützten wir. Somit konnten wir ca. 650 kg Bekleidung, Geschirr, Bettwäsche und uns bekannte Wünsche verschiedener Personen mitnehmen. Bei Anja und Petja Soima sind wir jederzeit willkommen. Matthias Wunderlich aus Essen, eine wesentliche Stütze für unsere Aktionen, begleitet uns häufig auf unseren Reisen. Ingrid ist zum ersten mal mit dabei.

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60 Jahre “DOMUM”

Die Einrichtung „DOMUM“, eine Institution für geistig und mehrfach beeinträchtigte Männer in Krskany, Slowakei, feierte im September 2013 ihr 60 jähriges Bestehen. Ein Grund zum Feiern und Freunde einladen. So wurden wir von HiKöDe und der Rumänienhilfe Gunskirchen eingeladen.

Sehnsüchtig wurden wir von den Klienten und mit Freude von den Mitarbeitern und der Leitung, Fr. Mgr. Janka Kovacikova  von „DOMUM“ erwartet.

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Die glücklichste Frau der Welt

Bei unserer Reise nach Mazedonien im Mai 2013 lernten wir Fr. Gabi Kocev kennen. Ihr Schicksal bewegte uns sehr und wir beschlossen Gabi zu helfen und ihr den Alltag zu erleichtern.

 

Mit einer Verletzung am Fuß im 2. Lebensjahr begann das Schicksal seinen Lauf zu nehmen. Darauf folgende Infektionen entwickelten sich zur Osteomyelitis im 3. Lebensjahr. Ständig schmerzhaftes Gehen mit Krücken bestimmten einen Leidensweg, der im 33. Lebensjahr die Entscheidung für eine Beinamputation brachte. Anders als erhofft, war damit der Leidensweg nicht zu Ende. Druckstellen und Spannungsblasen, weiterhin Schmerzen und Gehen mit Krücken bestimmten den Alltag von Fr. Gabi Kocev, die trotzdem bis jetzt mit 50 Jahren ihre Lebensfreude behalten hat.

 

 

 

 

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Schulmöbel für Transkarpatien

Dank unseres Wohlstandes werden im Land Schulen renoviert und neu ausgestattet. Schulmöbel, die nicht mehr unserem Standard entsprechen und noch funktionstüchtig sind, werden frei. Schulpersonal, Hausverwalter und Schulwarte kontaktierten uns und so konnten wir von der Kaufmän. Berufschule  und HAK in Rohrbach, von der HS Neukirchen/Walde und von der VS Sattledt Anfang Juni 2 Fernzüge an Schultische, Schulsessel, Regale, Schränke und Schultafeln in die bedürftige Region der Westukraine transportieren. Die mitgebrachte Bekleidung, Fahrräder und Kinderwagen werden vom Roten Kreuz in Tjatschiw verteilt.

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Erster Hilfsgütertransport nach Mazedonien

Groß ist die Welt und doch sehr klein. Die Menschen kennen sich und möchten sich gegenseitig unterstützen – ganz im Sinne der Solidarität!

Durch den Transport im Oktober 2012 in den Kosovo wurden Menschen in Mazedonien auf unsere Organisation aufmerksam. Deren Angehörige leben seit Jahren in Österreich und der Kontakt zu uns wurde gesucht. In Mazedonien ist, ähnlich wie in den anderen Ostländern, eine Unterstützung von beeinträchtigten Menschen durch die Öffentlichkeit sehr gering.

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Fünfundzwanzigster Hilfsgütertransport

Der 25. LKW hat im April das Lager von HIKöDe vollbeladen verlassen. Eine besondere Herausforderung ist für den Fahrer die Zufahrt zu unserem Lager. Sein Ziel in Rumänien ist die Evangelische Diakonie in Alba Julia.

Vom Pastorehepaar Gerhard und Irmgard Wagner werden die Hilfsgüter gezielt eingesetzt.

Betreut werden beeinträchtigte Menschen, welche sie vor mehr als 20 Jahren als Kinder von der Staße aufgenommen haben. Heute arbeiten diese erwachsenen Menschen in einer geschützten Werkstätte.

Weiters wird von den Wagners ein Altenheim, eine Großküche für die Allgemeinheit und sechs Secondhandshops geführt. Von den Einnahmen können 70% der anfallenden Kosten des Altenheimes abgedeckt werden. Die arme Bevölkerung bekommt Hilfsgüter kostenlos.

Vom Staat erhält die Institution nur geringe Unterstützung.

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