Information und Danke im Rahmen der Jahresabschlussfeier am 30.12.2025

  • Frauen und Männer verbrachten, wie jedes Jahr, viele Stunden mit sammeln, sortieren und verpacken der Hilfsgüter im Lager in Putzleinsdorf, Gunskirchen, Micheldorf, Ulrichsberg und bei der Beladung der LKW`s.
  • Seit Beginn unserer Aktivitäten im Jahr 2006 bis Dezember 2025 wurden 111 LKW-Hilfstransporte mit insgesamt 106,35 Tonnen Hilfsgüter in 8 Ostländern ihrer sinnvollen Bestimmung übergeben.
  • Viele gefahrene Kilometer wurden kostenfrei zur Verfügung gestellt. Kostenpflichtig sind für uns von Falkinger Johann gefahrene Kilometer.
  • Das Lager in Ebrasdorf stellte Fam. Falkinger, wie schon bekannt ist, bis zum Jahresende 2025 zur Verfügung. Auf der Suche nach einem neuen Lager wurden wir in Lembach fündig. Wir danken Herrn Herbert Ortner, Fa. ÖKOFEN. Er stellt uns die Fläche kostenlos zur Verfügung.
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Übersicht über das Jahr 2025

Das Jahr 2025, unser Zwanzigstes seit Gründung der Organisation „Nachhaltig Hilfe im Osten“ mit dem Namen HiKöDe, war unser bisher aktivstes Jahr und mit deiner Unterstützung konnten wir wieder viele Transporte durchführen und Menschen mit ihren Schicksalen den Alltag erleichtern:

Februar 2025:

  • LKW laden in Gunskirchen und Ebrasdorf – 3 Tonnen medizinisches Material für das RK Tjachiv, welches an die umliegenden Krankenhäuser verteilt.

März 2025:

  • Teilnahme an der Reise der Rumänienhilfe Gunskirchen mit kleinem Transport (Bus&Anhänger) nach Lovrin und Iecea Mare.
  • Teilnahme am Dr. Rudolf Kirchschlägerfest in Niederkappel. Dr. Rudolf Kirchschlägerpreis wurde im Jahr 2013 an Fr. Martha Reiter übergeben.
  • Hilfstransport /1000kg m. Sprinterbus – medizinisches Material für das Generalhospital in Strumica, Nordmazedonien.
  • LKW-Transport – 3 Tonnen allgemeine Hilfsgüter für die Bevölkerung, Empfänger ist das RK Tjachiv, Ukraine – 100. Hilfstransport von HiKöDe!

April 2025:

  • Generalversammlung in Putzleinsdorf mit Neuwahl des Vorstandes, der einstimmig gewählt wurde. Wir danken für das Vertrauen.
  • Kinderwarenbasar in Lembach – 2 Personen sortierten und verpackten die gespendeten Kindersachen in 35 Karton – 3,5 Stunden inkl. einlagern in Ebrasdorf.
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Neues Lager

Wir danken Herrn Johann Falkinger und seiner Tochter Sabina, dass sie uns 13 Jahre einen Teil ihres Anwesens in Ebrasdorf als Herberge für unsere Hilfsgüter zur Verfügung gestellt haben. Sabina hat als jetzige Besitzerin andere Pläne und wir haben uns in den vergangenen Monaten auf die Suche auf ein Lager gemacht. In Lembach sind wir fündig geworden und ab 2. März 2026 ab 16:00 Uhr nehmen wir Sachen in einwandfreien, sauberen und funktionstüchtigen Zustand entgegen.

Adresse: 4132 Lembach, Hammer 6, (ehemalige Tischlerei, im Untergeschoß)

Danke an Herrn Herbert Ortner, ÖKOFEN, er stellt die Lagerfläche kostenlos zur Verfügung.

Wir danken allen Menschen – die uns sporadisch oder regelmäßig mit wertvollem Material oder die notwendigen Geldspenden unterstützen – die uns bei verschiedenen Aktivitäten helfen – die uns auf Reisen begleiten – die von Herzen ein Stück mit leben.

Spendenkonto:Raiba Donau-Ameisberg, – IBAN:AT72 3407 5000 0421 6933, BIC: RZOOAT2L075

Benefizkonzert für HiKöDe – ein Fest der Solidarität!

Ein Angebot für ein Benefizkonzert und 20 Jahre „Nachhaltig Hilfe im Osten“ ist wahrlich ein Grund zum Feiern. Auf Initiative von Herrn Manfred Bauer hat sich die Energie AG Musik, unter der Leitung von Herrn Rafael Zinöcker, bereit erklärt, gemeinsam mit den „Joungstars“ (Jugendorchester der Musikkapellen Lembach, Niederkappel und Putzleinsdorf) am 25. Oktober 2025 in der ADH ein Konzert zugunsten von HiKöDe zu gestalten. Ihre Klänge waren ein Ohrenschmaus und ließ die Zeit schnell vergehen. Eine Fotoausstellung und Berichte über 20 Jahre Aktivitäten in den Ostländern machten möglich, HiKöDe kennen zu lernen. Als besonderen, unvergesslichen Moment erlebte ich, als unsere FreundInnen aus Wien, zehn Personen aus der Ukraine, Nordmazedonien und dem Kosovo vor dem Konzert in der Aula gegenüberstanden, sich zur Begrüßung die Hand reichten und wir mit einem Glas Wein unsere Solidarität besiegelten.

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Engagement aus dem Mühlviertel bringt neue Hoffnung für Osteuropa

Die Altenfeldener Radfreunde Georg Wolfmayr und Johannes Bichler haben ihr sportliches Hobby mit sozialem Engagement verknüpft. Durch Vorträge über ihre Radreise durch Osteuropa gelang es ihnen, über 10.000 Euro für die Hilfsorganisation HIKÖDE zu sammeln. Auf ihrer Radtour von Wien nach Zypern stellten sich Wolfmayr und Bichler nicht nur einer körperlichen Herausforderung, sondern wollten gleichzeitig auf die sozialen Schwierigkeiten und oft prekären Lebensumstände vieler Menschen in Osteuropa aufmerksam machen. Deshalb entschieden sie sich bewusst für eine Zusammenarbeit mit einer Organisation, die dort aktiv ist: HIKÖDE. Dieser Verein wurde vor vielen Jahren in Lembach von Martha Reiter ins Leben gerufen und unterstützt Menschen, deren Alltag von Herausforderungen geprägt ist. Ein wichtiger Ansatz von HIKÖDE ist es, gebrauchten Medizin- und Pflegegeräten ein zweites Leben zu geben. Dinge, die in Österreich häufig ersetzt und entsorgt werden, sind in vielen osteuropäischen Regionen wertvolle Güter.

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Ordensklinikum Linz GmbH Elisabethinen unterstützt Generalhospital in Strumica und Kavadarci in Nordmazedonien

Ein Netzwerk von sehr guten Kontakten machen es möglich, im Sinne der Solidarität, Menschen und diverse Einrichtungen wie das Generalhospital in Strumica zu unterstützen. Im Herbst 2018 besichtigten wir das Spital in Strumica und überzeugten uns über die Berechtigung unserer Aktion, einen Hilfstransport mit medizinischen Gütern, damals Pflegebetten aus dem Klinikum Rohrbach, zu schicken. Mehrere Besuche im Hospital und Transporte folgten und im August 2025 verluden wir vom Ordensklinikum Linz Elisabethinen 46 elektrische Pflegebetten und mehrere Transportwägen. Das Ladekontingent, welches in unserem Lager mit Rollstühlen, verschiedene Gehhilfen, Matratzen, Inkontinenzprodukte und medizinisches Verbrauchsmaterial, aufgefüllt wurde, war die Menge für zwei LKW und umfasste 13 Tonnen medizinische Hilfsgüter. Beladen wurden beide LKW von Mitarbeitern des Ordensklinikum, Helfern von HiKöDe mit dem Lader der Gemeinde Putzleinsdorf.

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