Termine 2024

März 2024
Rumänienhilfe Gunskirchen – LKW-Hilfstransport für Hospital in Gjilan, Kosovo.

05. – 10. März
Rumänienhilfe Gunskirchen Reise nach Gjilan und Radovis in Nordmazedonien

11. April 2024
LKW laden für Rotes Kreuz in Tjachiv  – Schulmöbel in Rohrbach-Berg

12. April 2024
LKW laden für Hospital in Dubno, Ukraine – medizinische Produkte

18. – 23. April 2024
Frühlingsreise in die Ukraine nach Tjachiv, Königsfeld   

Mai 2024
LKW Transport für Hospital in Prilep, Nordmazedonien

Juni 2024
LKW Transport zu JETA in Decan, Kosovo

Juni 2024
Reise nach Decan, Kosovo und Nordmazedonien    

August 2024
“Kleinschelker-Treffen” in Kleinschecken, Rumänien – genauer Termin wird noch bekannt gegeben.

Besinnlicher Adventsspaziergang in Putzleinsdorf

Am 3. Adventsonntag fand einen bezaubernder Abendspaziergang durch den Markt Putzleinsdorf statt. Die Bläsergruppe spielte festliche Klänge von Advents- und Weihnachtsliedern. Glühmost und Apfelpunsch sorgten für wohlige Atmosphäre. Ein herzliches Dankeschön geht an alle, die diesen Abend ermöglichten. Besonders Berta Prechtl als Initiatorin sowie, Andrea und Gerhard Ecker für die Ausschank.

Das Hilfsprojekt HiKöDe bedankt sich recht herzlich für den Reinerlös von € 400,-

Weihnachtsaktion der Rumänienhilfe Gunskirchen

Zum 34sten Mal organisierte Hermann Hochreiter im Dezember 2023 eine Weihnachtsaktion für Kinder in Rumänien. Als Weihnachtsgeschenk wurden Stofftaschen, mit Süßigkeiten, die vor Ort gekauft wurden, befüllt. Die Stofftaschen wurden zum Teil gesammelt oder von fleißigen Händen in OÖ und Alba Julia genäht. Die Krämerin freute sich über den Verkauf von so vielen Süßigkeiten. Ergänzt haben wir das Sortiment mit mitgebrachten Schulheften, Blöcke, Farbstifte, Kugelschreiber und selbst gestrickte Socken.

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Abschied nehmen

Danke für deinen mehrjährigen Einsatz in unserem Verein. Du hast beim LKW laden geholfen und uns bei verschiedenen Reisen, in die Solowakei, den Kosovo, Nordmazedonien und in die Ukraine begleitet und mitgewirkt.

Anstelle von Blumen und Kränze bat der Familienverband, im Sinne des verstorbenen Sepp, um Geldspenden für HiKöDe.Wir danken allen Spenderinnen und Spender für mehr als 1400 Euro.

Wir wünschen dir ewigen Frieden, Du bleibst uns unvergessen.
Martha Reiter mit Team von HiKöDe.

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Vorweihnachtsfreude für Familie in Sorostin in Rumänien

Im Sommer 2023 verstarb durch einen tragischen Unfall Marianna, alleinstehende Mutter von drei minderjährigen Kindern. Anja, Marius und Janosh wurden von Onkel und Tante, wohnhaft im selben Ort, aufgenommen. Onkel Janosh hat mit seiner Frau Denise selber zwei minderjährige Kinder und sie leben in einem kleinen Häuschen auf 24 m² Wohnfläche ohne Badezimmer und Plumsklo im Hof. Strom ist sehr teuer und Kaltwasser ist vorhanden. Sieben Personen auf kleinsten Raum – für uns unvorstellbar!

Bei unserer Reise im Oktober brachten wir, von der Familie gewünscht, drei Betten für die Kinder. Leider mussten wir feststellen, dass der notwendige Platz nicht vorhanden war. Einen dritten Raum gab es schon, aber dieser wurde als Holzschuppen und Abstellraum gebaut und nicht als Wohnraum und schon gar nicht war er für den Winter geeignet.

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Bericht eines Reiseteilnehmers

Rotes Kreuz Transkarpatien, Ukraine: Ehrungen und Auszeichnung für HIKÖDE

Am 18. September wurde zum Forum des Roten Kreuzes Transkarpatien in Tjatschiw geladen. Zum Inhalt standen die Leistungen des Roten Kreuzes seit Kriegsbeginn. Über zwei Stunden präsentierte die Leiterin des Roten Kreuzes sämtliche Aufgaben wie auch die Flüchtlingshilfe im eigenen Land. Unter den Teilnehmern waren folgende Ehrengäste zu finden. Der Bezirkshauptmann sowie dessen Stellvertreter (selbst kriegsverwundet) von Tjatischw mit dem Bürgermeister und dessen Stellvertreterin. Des weiteren waren der Bürgermeister von Königsfeld, Ogla, Buschtyno, Dubowe und Uschgorod anwesend. Auch dabei war ein Priester der evangelischen Kirche aus den USA. Besonderer Dank und Anerkennung wurden HIKÖDE (Hilfsprojekt Königsfeld/Deutsch-Mokra) ausgesprochen. Unter der Leitung der Vereinsobfrau Martha Reiter nahm eine kleine Abordnung die Ehrungen und Auszeichnungen mit Freude in diesem Rahmen entgegen. Tage zuvor traf ein weiterer Hilfstransport unter anderem mit medizinischem Material im Umfang von 12to ein. Dies war bereits der 29. Lkw für die Ukrainehilfe. Gegenwärtig ist ein neues und größeres Lager des roten Kreuzes im Entstehen von wo aus die Verteilung der Hilfsgüter künftig besser erfolgen kann. HIKÖDE wird neben der Zusammenarbeit mit dem Roten Kreuz weiterhin die gezielte Hilfe und Unterstützung einzelner Familien in der Region Transkarpatien anbieten und auch eigenständig ausführen. Für die Alt-Salzkammergütler in Königsfeld wurde kürzlich gemeinsam mit Deutschen Freunden aus Cham und der Rumänienhilfe Gunskirchen unter der Leitung von Hermann Hochreiter das neue Dach der Schule mitfinanziert.

LKW -Transport für das Rotes Kreuz in Tjachiv und Königsfeld – Ukraine

Im September organisierten wir unseren 85sten LKW-Transport. Mehr als 10 Tonnen Hilfsgüter waren für das Rote Kreuz und die allgemeine Bevölkerung bestimmt. Bei der Abladung konnten wir dabei sein, da unsere Herbstreise zeitgleich in diese Region führte.

Für die jahrelange Zusammenarbeit bedankte sich Frau Olena, Empfängerin unserer Transporte, indem sie, für uns überraschend, zum Forum des Roten Kreuzes Transkarpatien  eingeladen hat.

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2. LKW-Hilfstransport für Charkiv

Den 2. LKW-Hilfstransport für Charkiv in das Medical Center organisierten wir im Mai. Medizinisches Verbrauchsmaterial war ein Teil der Ladung und ergänzt wurde das Ladesortiment mit Rollstühlen, Toilettenstühlen, verschiedene Gehhilfen, Matratzen, Pflegebetten, Bettwäsche, Bekleidung und vieles andere für die allgemeine Bevölkerung.

Beladen wurde der LKW im Beisein des ORF, was durch eine Kontaktaufnahme mit Herrn Christian Wehrschütz, Korrespondent für Ukraine, möglich war. Herr Wehrschütz war zum Zeitpunkt des Abladens in der Ukraine und war bei der Abladung in Charkiv dabei.

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Alljährliche Frühlingsreise in die Ukraine

Im April machte sich eine siebenköpfige Delegation aus Oberösterreich auf den Weg in die Ukraine. Nach einer, mit mehreren Fahrern, durchgefahrenen Nacht war unser erstes Ziel die Firma Barva Avto in Mukatchewo, wo wir den letzten Transport bezahlten. Wir wurden vom Chef zum Kaffee eingeladen. In Königsfeld wurden wir schon erwartet. Wir besuchten unsere Freunde und Patenschaftsfamilien und erkundigten uns nach deren Befinden. Die Abrechnung mit Soima Petja ist Fixpunkt bei jedem Besuch im Teresiental. Diese Reise war eine besondere für uns. Sie führte uns 500 km weiter in das Landesinnere nach Vinnytsia. Zwei Familien, Mütter mit Kindern, die als Flüchtlinge im Vorjahr in Putzleinsdorf gelebt haben, besuchten wir und erfüllten damit einen Herzenswunsch von Bernhard und Hans. Der Stacheldraht entlang der rumänischen Grenze, Militärcheckpoints an der Straße, Ukrainische Flaggen auf Gräbern und große Plakatwände mit Bildern von gefallenen Soldaten erinnerten uns an den Krieg im Land. Der hörbare Luftalarm ließ uns kurz Schauer über den Rücken laufen. Zufrieden traten wir nach erfüllter Mission unsere Heimreise an.

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Unser 82ster LKW- Hilfstransport war für Transkarpatien bestimmt.

Im März verluden wir 8 Tonnen Hilfsgüter für das Rote Kreuz in Tjachiv, für das medizinische Zentrum in Mukatschewo und Stühle für das Gemeindeamt in Königsfeld, welches momentan renoviert wird. Zeitgleich machte die Rumänienhilfe Gunskirchen eine Reise in diese Region und war beim Abladen dabei.

Das neue Jahr 2023…

Das neue Jahr 2023 beginnt, wie das letzte Jahr geendet hat. Viele Berichte über Not der Menschen in den Ostländern, besonders aus der Ukraine, erreichen unsere Organisation.

Frau Maria aus Dubowe muss sich nach einer schweren Verletzung einer Knieoperation unterziehen und Frau Anna aus Lopuchowo bedarf einer Augenoperation. Wie mehrfach berichtet, gibt es in der UA kein Gesundheitssystem. Geld wurde in der Bevölkerung gesammelt und wir unterstützten sie mit einem finanziellen Beitrag. Kinder und Erwachsene sind dankbar über die finanzielle Unterstützung und Mitgebrachtes.

Freude über Spende

Der Sängerbund Haslach hat dem Hilfsprojekt HiKöDe den Reinerlös seines Adventkonzertes 2022 gespendet. Wir bedanken uns herzlich für diese finanzielle Unterstützung. Der Sängerbund zeigt damit, dass er nicht nur gut singen kann, sondern auch ein großes Herz hat. DANKE

Überreichung der Spende des Sängerbund Obamannes an die HiKöDe Obfrau Martha Reiter und Kassier Roman Zinöcker

Termine 2023

03. Dezember 2023
Beteiligung am Weihnachtsmarkt in Hörbich.

22. – 25./26. Oktober 2023
Reise der Rumänienhilfe Gunskirchen nach Kleinschelken und Shorostin.
Gedenken an die verstorbene Marianna.

06. Oktober 2023
Medizinischer LKW Transport nach Mukatchewo in der Ukraine

17. – 21. September 2023
Reise in das Thersiental

14. September 2023 (Vorraussichtlich)
LKW Transport für das Rote Kreuz in Tjachiv

09. September 2023 – 08:00 – 12:30 Uhr
Flohmarkt der Rumähninhilfe Gunskirchen und HiKöDe in Gunskirchen

25. Juni 2023 11 Uhr
Gottesdienst der Rumänienhilfe in der Wallfahrtskirche “Maria Fallsbach” mit Pfarrer Willi Kern. Im Anschluss lassen wir den Tag gemütlich ausklingen, bei einigen köstlichen Spezialitäten. – Es sind alle ganz herzlich dazu eingeladen. Auf euer kommen freuen wir uns sehr.

10. Mai 2023
Hilfstransport nach Charkiw – Ukraine

16. – 22. April 2023
Reise nach Königsfeld und Winnyzja – Ukraine

15. März 2023
LKW Hilfstransport für das Rote Kreuz in Tjachiv und an die Gemeinde Königsfeld – Ukraine

LKW-Hilfstransport nach Carkiv in der Ostukraine

Dank der Großzügigkeit unserer Geld- und Sachspender konnten wir im Oktober einen LKW in die Ostukraine schicken. Charkiv liegt mitten im Kriegsgebiet und haben medizinisches Material sehr nötig. Um mehr als  10.000,- Euro  konnten wir Medikamente, Infusionen, Gipsbinden, Verbandmaterial, Wundauflagen, Inkontinenzprodukte, Handschuhe und vieles mehr von Pharmafirmen, wie KÄB, Lohmann & Rauscher und der Stadtapotheke in Rohrbach kaufen.

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Flüchtlingshilfe in der Ukraine

Im Westen der Ukraine, Transkarpatien, sind die Menschen nicht vom Krieg betroffen, sie sind dennoch indirekt durch Teuerungen und mancherorts Lebensmittelknappheit betroffen und mit vielen flüchtenden Menschen aus dem eigenen Land konfrontiert. Die Gemeinden kümmern sich darum und haben keine staatliche Unterstützung zu erwarten.  Seit mehr als 15 Jahren kennen wir diese Region und es besteht für mich kein Zweifel in derartiger Situation in der Ukraine zu helfen.

Als Empfänger unseres LKW-Transportes fungierte das Rote Kreuz in Tjachiv. Matratzen für das Generalhospital in Dubno, Rollstühle für das Hospital in Mukaschewo und viel Winterbekleidung füllten unser Ladesortiment.

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Flüchtlingshilfe in Haslach

Auf Initiative von Frau Heidi Eckerstofer wurden vom Pfarrgemeinderat gemeinsam mit dem Sozialausschuss im Juli 2022 Sammeltage organisiert und im Pfarrheim abgehalten. Fleißige HelferInnen sortierten und verpackten die von der Bevölkerung gebrachten Güter, die im Vorfeld definiert wurden, in Kartons. Ebenfalls wurden großzügige Geldspenden entgegen genommen, sie wurden für den Hilfstransport zum Roten Kreuz in Tjachiv in der Ukraine  verwendet. Wir danken allen Beteiligten für den Einsatz im Sinne der Solidarität.

Leider haben wir kein Foto.

Missionspreis der Diözese Linz

Die Rumänienhilfe Gunskirchen hat als einer von sechs Preisträgern im Juni 2022 den Missionspreis der Diözese Linz erhalten. Seit 32 Jahren ist Hermann Hochreiter mit seinen Helfern in den Ostländern tätig. Sein Herzblut schlägt für Rumänien. Der Preis wurde von Bischof Manfred Scheuer und der Missionsstelle der Diözese als Ausdruck der Wertschützung für die vielen Aktivitäten verliehen.

Hermann Hochreiter ist seit 16 Jahren ein wichtiger Begleiter und Unterstützer von HiKöDe.

Flüchtlingshilfe in der Ukraine

Im Westen der Ukraine, Transkarpatien, erleiden die Menschen keinen Krieg, sie sind dennoch indirekt durch Teuerungen und mancherorts Lebensmittelknappheit betroffen und mit sehr vielen flüchtenden Menschen aus dem eigenen Land konfrontiert. Die Gemeinden kümmern sich darum und haben keine staatliche Unterstützung zu erwarten. Die Menschen kommen teilweise nachts, nur am Körper tragende Bekleidung und „Schlapfm“ an, erzählt mir Petja, unsere Kontaktperson in Königsfeld. Seit mehr als 15 Jahren kennen wir diese Region und es besteht für mich kein Zweifel in derartiger Situation in der Ukraine zu helfen.

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Jahresbericht 2021

Als zweites außergewöhnliches Jahr erlebten wir das Jahr 2021. Das Coronavirus beeinflusste nach wie vor unsere Gesellschaft. Auch unser Vereinsleben war davon betroffen. Gesellschaftliche Treffen, Teilnahmen an Flohmärkten und Weihnachtsmarkt, als Geldeinnahmequellen, waren nicht möglich.
Durch deine finanzielle Spende konnten wir unsere Patenschaftsfamilien in der Ukraine weiterhin finanziell unterstützen und  mehrere LKW-Transporte durchführen und finanzieren:

März 2021: LKW- Transport für Generalhospital in Skopje in NMK.”We need it for this terrible Situation of covid 19” hieß es und wir luden im Ordensklinikum d. Elisabethinen in Linz 36 Krankenbetten, Matratzen, Rollstühle, und vieles medizinisches Verbrauchsmaterial.

März 2021: LKW-Transport als Hochwasserhilfe  in Serbien. Im Raum Lescovac verloren die Menschen ihr Hab und Gut. Der Verein “Pokreni Zivot” – auf deutsch “Starten sie das Leben” war Empfänger der Hilfsgüter.

April 2021: Rechtzeitig, das heißt in der Woche vor dem orthodoxen Osterfest in der Ukraine, konnten wir den schon mehrfach  erwähnten Schulmöbeltransport durchführen. Dies war unser 20ster LKW-Transport für die Ukraine.

Mai 2021:  LKW-Transport für GOB 8th of September-Skopje in NMK. 32 Krankenbetten vom Klinikum Rohrbach und  medizinisches Verbrauchsmaterial bestimmten das Ladegut.

September 2021: LKW-Transport für JETA iDecan im Kosovo. JETA heißt Leben, ist eine Frauenorganisation und war Empfänger der  Hilfsgüter vrschiedenster Art.

September 2021: Kleintransport mit medizinischen Ge- und Verbrauchsgüter von ca.  1.270 KG für die Allgem. Öffentliche Ambulanz in Radovis, NMK.

Oktober 2021: LKW-Transport für Evangelische Diakonia in Alba Julia, Rumänien

Dezember 2021: LKW-Transport  für GOB 8th of September-Skopje in NMK. 30 Krankenbetten vom Klinikum Rohrbach, Rollstühle, Toilettenstühle, Personalbekleidung,Inkontinenzprodukte  und  medizinisches Verbrauchsmaterial bestimmten das Ladegut.

Dezember 2021: LKW-Transport für  Generalhospital in Strumica in NMK. 30 Krankenbetten  vom Klinikum Rohrbach, Rollstühle, Toilettenstühle, Inkontinenzprodukte  und  medizinisches Verbrauchsmaterial wie z. B. parenterale Ernährung, konnte, wie bei allen anderen medizinischen Hilfstransporten, einer sinnvollen Weiterverwendung zugeführt werden.

Vielen herzlichen Dank unseren Geldspendern und Geldspenderinnen sowie Helfer und HelferInnen. Durch deine Unterstützung  konnten wir somit den 77sten LKW-Transport, seit unseren Aufzeichnungen im Jahr 2006, voll beladen mit 856 Tonnen wertvollen Hilfsgütern für Menschen im Alltag, für Menschen in Krankenhäuser, Altenheime und Schulen  und vieles mehr,  seiner Bestimmung übergeben. 

In den Ländern Ukraine, Slowakei, Rumänien, Ungarn, Serbien, Kosovo und Nordmazedonien kennen wir verläßliche Kontaktpersonen, durch sie ist eine Durchführung überhaupt möglich.

Damit wir  im Jahr 2022 unsere Patenschaftsfamilien in der Ukraine wieder finanziell unterstützen können und weitere LKW-Transporte in die Ostländer finanzieren  können, bitten wir um Geldspenden.

Spendenkonto:Raiba Donau-Ameisberg,

IBAN:AT72 3407 5000 0421 6933, BIC:RZOOAT2L075

www.hiköde.at

Mit März 2022 beginnen wir nach der Winterpause wieder mit Sammeln von gut erhaltenen, funktionstüchtigen Hilfsgütern. Unsere

Lageradresse : Ebrasdorf 1, 1434 Putzleinsdorf,
Sammeltermin: jeden 1. Montag im Monat ab 17.00 Uhr
Bitte mit mir, Martha Reiter, Kontakt aufnehmen Mobil:0664 / 1509707.

Ich wünsche eine gute Zeit mit Lebensfreude und Gesundheit für das Jahr 2022

Martha Reiter und Team                             

Klinikum unterstützt Kliniken

Im Dezember 2021 beluden wir zwei  LKW  für GOB 8th of September in Skopje und für  das Generalhospital in Strumica in NMK. 60 Krankenbetten, vom Klinikum Rohrbach gespendet, Rollstühle, Toilettenstühle, Personalbekleidung, Inkontinenzprodukte  und  medizinisches Verbrauchsmaterial, wie z. B. parenterale Ernährung, konnte, wie bei allen anderen medizinischen Hilfstransporten, einer sinnvollen Weiterverwendung zugeführt werden.

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Reise in die Waldkarpaten

Im Oktober 2021 nutzten wir die Gunst der Stunde und eine sechs köpfige Delegation reiste in die Waldkarpaten zu unseren Freunden. Die Wiedersehensfreude nach zwei Jahren war sehr groß. Der einzige Wehrmutstropfen war die ständige  Beachtung  der Coronaregeln. Wir besuchten  unsere Patenschaftsfamilien, recherchierten die  Notwendigkeit einer weiteren Unterstützung, beendeten so manche und nahmen neue Familien auf.