JETA im Kosovo

JETA heißt Leben und so heißt eine Frauenorganisation in Decan im Kosovo. Safete, die Leiterin und schon Freundin von uns, kümmert sich um Frauen- und Kinderschicksale und bekam im November abermals einen LKW-Hilfstransport. Die Wunschliste ist lang und vieles konnten wir erfüllen, worüber Safete und ihre Helfer sich per Mail und Fotos dankbar zeigten. Unsere geplante Reise in  den Kosovo mussten wir aus verschiedenen Gründen absagen.

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Herbstreise 2019

Unsere jährliche Herbstreise führte uns vom 20. – 25. September  in die Ukraine zu unseren Freunden in den Waldkarpaten. Vorab beluden wir einen, unseren 64sten, LKW mit Hilfsgütern, der für das Rote Kreuz in Tjachiv bestimmt war. Das Ladegut besteht hauptsächlich aus Schulmöbel, Bekleidung, Bettwäsche, Geschirr, Fahrräder, Kinderwägen u. v. mehr. Die einzuholende Bewilligung vom Ministerium in Kiew erhielten wir, unerwartet,  binnen 2 Wochen.

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Gedenkfeier für verstorbene Mitglieder und Helfer

Das jährliche Gedenken an unsere Verstorbenen: Fanny, Otto, Helga, Ernst, Matthias, Sepp S. u. Josef A.,  feierten wir heuer in Form einer Andacht in der Bründlkirche in Putzleinsdorf. Frau Gertrude Reiter begleitete uns am 8. September Nachmittag in dieser Stunde mit Liedern in Gitarrenbegleitung, Texten und Gebeten.

Wir bitten Gott um Gerechtigkeit und Frieden auf Erden.

Wir bitten Gott um  die Fähigkeit, das  Wesentliche unserer Tätigkeit nicht aus den Augen zu verlieren.

Wir  danken Gott für unsere Gemeinschaft und die Kraft zur Weiterarbeit im Sinne der Solidarität.

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Da bsunderne Flohmarkt

wird alle Jahre im August von Frau Anna Koller in Gunskirchen organisiert. Wir sind eingeladen und dürfen unsere „Schätze“, die wir ins Lager bekommen, verkaufen und damit unsere Vereinskasse aufbessern. Gmundner Keramik, alte Stoffe, Leinen, Trachtenbekleidung, u. v. mehr,  wird in den Ostländern nicht geschätzt und sind daher eine wertvolle Spende an unsere Organisation.

Unterstützung für das Generalhospital in Strumica in Nordmazedonien

Mai 2019

Eine Delegation von sechs Personen aus OÖ machte sich auf die Reise nach Nordmazedonien.  Im Herbst 2018 besichtigten wir das Spital in Strumica und überzeugten uns über die Berechtigung unserer Aktion, einen Hilfstransport mit medizinischen Gütern zu schicken. Dank der Großzügigkeit mehrerer Firmen konnten wir den LKW zu 95 % mit Krankenhausbedarf beladen.

Fa. Eurofoam aus Kremsmünster, Kontaktperson Hr. Pszeida Günter, sponserte, nicht zum Ersten Mal,  30 Stück Matratzenkerne.  Fa. Nösslböck, Hofkirchen stellte die dazugehörenden wasserdichten Überzüge zu sehr günstigen Konditionen zur Verfügung. Vom Klinikum  Rohrbach bekamen wir 30 Krankenbetten und 200 Garnituren Bettwäsche. Durch die Zusage von  Fr. Dipl. Ing. Dr. Andrea Kornberger bekamen wir von Fa. Lohmann & Rauscher in Wien drei Paletten medizinisches Verbrauchsmaterial,  z. B.  Verbandmaterial, Handschuhe, Inkontinenzprodukte, Bandagen, Pflaster u. v. mehr. Die Ladung wurde kostenlos von d. Transportfirma Humenberger,  aus Kremsmünster nach Mehr lesen

Frühlingsreise 2019

Die alljährliche Frühlingsreise führte uns im April wieder nach Königsfeld in den ukrainischen Waldkarpaten im Teresiental. Manchmal denke ich „immer das Selbe“, dennoch ist jede Reise und jeder Besuch bei unseren Freunden aufs Neue spannend und interessant. Besonders für unsere Christa, die zum ersten Mal in der Ukraine mit dabei war, war es ein eindrucksvolles Erlebnis.

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Wertschätzung unserer Aktivitäten.

Alle zwei Jahre wird der Missionspreis der Missionsstelle der Diözese Linz verliehen. Dieser Missionspreis ist Ausdruck einer Wertschätzung und Anerkennung für missionarische Tätigkeiten und wurde für das Jahr 2019 u. a. für  HiKöDe vorgeschlagen und verliehen.

Eine Delegation von 14 Personen, darunter unsere Bgm. Fenk Bernhard, Putzleindorf und Bgm. Kumpfmüller Herbert, Lembach, begleiteten uns am 1. Februar 2019 zur feierlichen Übergabe durch Bischof Manfred Scheuer und dem Leiter der Missionsstelle Hr. Mag. Andreas Reumayr nach Linz.

“Jeder Christ und jede Gemeinschaft ist berufen, Werkzeug Gottes für die Befreiung und Förderung der Armen  zu sein. Unsere Aufmerksamkeit hört den Schrei des Armen und wir  können zu Hilfe kommen”.

Mit der  erhaltenen finanziellen Anerkennung können wir ein Jahr Patenschaftsgelder in der Ukraine bestreiten.

Im Sinne der Solidarität  danke ich allen Menschen, die unser Engagement weiterhin unterstützen und mithelfen, sowie Hr. Willi Hopfner, der unsere Nominierung vorgeschlagen hat.

Martha Reiter mit HiKöDe – Team