Das Schicksal einer alleinerziehenden Mutter mit 3 Kindern in einem kleinen Häuschen mit unzumutbaren Zuständen bewegte die Herzen der Mitglieder der Rumänienhilfe Gunskirchen.
Autor: Administrator Root
Solidarität in Waldkirchen/Wesen
Grosses Interesse für unsere Aktivitäten erweckte der Vortragsabend in Waldkirchen a. Wesen bei der Bevölkerung. So wurde auf Initiative des Sozialkreises der Pfarre gemeinsam mit der Firmgruppe ein weiterer Abend organisiert. Der Gemeindesaal war bis auf den letzten Platz gefüllt und die Besucher, besonders die Jugend war von den geschilderten Schicksalen sehr betroffen. Unser Tun beeindruckte die Menschen von Waldkirchen und sie sicherten uns weitere Unterstützung zu.


Wir danken Fr. Sigl Brigitte, Leiterin d. Sozialkreises, für die Organisation und Hr. Walter Humer, Amtsleiter, für die technische Betreuung im Gemeindesaal.
Wertschätzung für unsere Vortragsabende
Solidarität zwischen Altenheimen
Die Anschaffung von neuen Pflegebetten im Altenheim Lembach ermöglichte die Weiterverwendung der ausgeschiedenen Betten und Nachtkästchen in den Altenheimen Domadice und Santovka in der Slowakei.
Im Oktober 2011 lernten wir diese Altenheime kennen und die Notwendigkeit diverser Hilfsgüter ist unverkennbar. Die Leiterinnen der Altenheime in Domadice und Santovka zeigten sich sehr dankbar. Wir danken Hr. Johann Reiter, Leiter des Altenheim Lembach für die Unterstützung.


Einladung von der Rumänischen Botschaft in Wien
Die Rumänische Botschaft in Wien organisierte am 24. Januar 2012 einen Empfang, um 153 Jahre nach dem Tag der Ersten zu markieren. Bei der Veranstaltung nahmen 120 Personen statt – darunter Mitglieder der rumänischen Gemeinschaft in Österreich, aus dem wirtschaftlichen- und kulturellen Bereich, Studierende in Wien, Vertreter des Instituts für Romanistik und Mitglieder des AUSTROM. Erfreulich war die Anwesenheit der Vertreter der Siebenbürger Sachsen Gemeinde aus Wien und Wels, um ihre engen Verbindungen mit ihrer ursprünglichen Heimat zu unterstreichen. Die Rumänienhilfe Gunskirchen war ebenfalls eingeladen und folgte der Einladung. Als Rahmenprogramm präsentierte die rumänische Pianistin Raluca Stirbei inhervorragender Weise mehrere Stücke von G. Enescu, M. Jora und F. Liszt.
Einladung
Christkind für Transkarpatien
Für uns in Österreich zu spät, für die Westukraine rechtzeitig, weil das orthodoxe Weihnachtsfest erst am
6. Jänner gefeiert wird, wurden Ende Dezember aus dem Lager Lembach 10t Hilfsgüter auf die Reise geschickt. Das Beladen eines LKW ist für unsere Helfer des Kameradschaftsbundes immer wieder spannend und eine Herausforderung, muss doch alles, was auf der Liste geschrieben ist, welche in Kiev bewilligt wurde, im LKW Platz haben.


Tips Weihnachtsaktion
Weihnachtsaktion in Kleinschelken, Rumänien
Vom 1. – 6. Dez. 2011
Wie in jedem Jahr organisierte Herr Hermann Hochreiter von der Rumänienhilfe Gunskirchen auch heuer wieder eine Weihnachtsaktion für Kleinschelken. 350 Kinder in 3 Schulen und 2 Kindergärten freuten sich über die mitgebrachten Geschenke. Ein Großteil der Süßigkeiten wurden vor ort, auf Bestellung natürlich, eingekauft und verpackt. Die Krämerin freute sich über das Geschäft.


Weihnachtsfreude für Johann Sporea und seine Familie
Wie berichtet, hat Johann Sporea aus Tartlau in Rumänien ein schweres Schiksal zu tragen. Jetzt ist Johann schuldenfrei und hat einen Job. Durch das Nähen von Stofftaschen, die von uns verkauft werden, durch die Initiative von Herrn Matthias Wunderlich aus Essen konnte die finanzielle Krise bewältigt werden. Herr Hermann und Frau Berta Hochreiter überbrachten das Geld für die Schuldentilgung und sorgten für die ordnungsgemäße Kündigung des Kredites.
Wir danken allen Beteiligten, die uns unterstützt haben, unser gemeinsames Ziel zu erreichen.
Johann Sporea und seiner Familie wünschen wir ein Erfolgreiches Zufriedenes Neues Jahr 2012.
Weihnachtsmarkt in Lembach und Hörbich
Wenn Hilfsorganisationen, wie auch HiKöDe durch Spenden aus der Bevölkerung leben und bestehen können, leisten wir unseren Beitrag zur Geldbeschaffung durch die Teilnahme an den Weihnachtsmärkten in Lembach und Hörbich.

Weihnachtsaktion in Kleinschelken
Dezember 2010
Warme „Babutschn“ für Kinder in Kleinschelken in Rumänien.
Nach einem sehr arbeitsreichen Jahr mit mehreren Hilfsgütertransporten organisierte die Rumänienhilfe Gunskirchen gemeinsam mit HiKöDe eine Weihnachtsaktion für die Schul- und Kindergartenkinder im kleinen rumänischen Dorf Kleinschelken (Seica Mica, rumänisch genannt).
Altenhofer Aloisia
Frau Aloisia Altenhofer strickt für soziale Zwecke
Frau Aloisa Altenhofer, die heuer ihren 92. Geburtstag feierte, ist es seit ihrer Kindheit gewohnt viel zu arbeiten. Jahrelang bewirtschaftete sie eine kleine Landwirtschaft, dabei zählte das Reisig hacken zu einer ihrer liebsten Beschäftigung. Seit sie diese Arbeit aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr bewältigen kann, übt sie ein anderes Handwerk aus. – das Stricken.
Und sie strickt nicht ab und zu, sondern tagtäglich.
Frau Altenhofer strickt zurzeit täglich 1 Socken und das ohne Brille! Innerhalb der letzen 10 Jahre hat sie jetzt schon mehr als 900 Paar Socken gefertigt. Die Socken strickt sie für Verwandte, Bekannte, aber vor allem für soziale Hilfsprojekte. Auch an HIKÖDE spendete Frau Altenhofer schon zahlreiche von ihren selbstgestrickten Socken.
Wertschätzung aus der Slowakei
Santovka – Auf den Spuren der Kaiserzeit
Sieben Jahre nach dem EU-Beitritt ist die positive Entwicklung in der Slowakei sehr wohl erkennbar, jedoch leben auf dem Land noch immer sehr viele arme Menschen. Santovka ist eine 780 Seelen Gemeinde in der Slowakei, 14 Kilometer entfernt von Levice. Auf einer Anhöhe in einem wunderschönen Park mit alten Bäumen steht ein großes Gebäude aus der Kaiserzeit, welches im laufe der Jahre verschiedene Funktionen hatte. Dieses wurde generalsaniert und dient jetzt als Altenheim.


Müllsituation
Die Sammlung und Verwertung von Müll soll organisiert werden. Dafür ist es höchste Zeit: Umweltverschmutzung und Gesundheitsgefährdung im Gebiet haben einen Höchststand erreicht. Die Bevölkerung wäre bereit zu sammeln, doch die Regierung sträubt sich ein wenig. So wird der Müll teilweise hinter den Häusern verbrannt oder, was noch schlimmer ist, eingegraben.




Deutschunterricht im Kindergarten Deutsch Mokra
Nach dem wir gebeten wurden, die Kinder im Kindergarten Deutsch Mokra, die Deutsche Sprache zu lehren,machten wir uns auf den Weg und durften viele schöne Stunden mit den Kleinen verbringen.




Kreativstunden
Mit den Kindern und Jugendlichen aus Königsfeld habe ich jeden Tag, 2 – 3 Stunden kreativ gestaltet,gebastelt, gesammelt und gelernt. Es war eine Herausforderung und zur gleichen Zeit eine sehr lehrreiche Zeit auf beiden Seiten. Ich lernte Ukrainisch und die Kinder erlenten Deutsch. Wir haben mit verschiedenen Materialien gearbeitet und es war jeden Tag eine neue Aufgabe für die Kinder und mich.








Krankenbetreuung
Ein Bett für Frau Arrowitsch
Frau Arrowitsch lernte ich 2006 kennen. Sie ist blind und bettlägrig. Beim ersten Besuch ist mir aufgefallen, dass ihr Bett erneuert gehört. Martha bekam vom Krankenhaus Rohrbach einige Betten gesponsert und eines davon bekam Frau Arrowitsch. Sie ist allen Dankbar und sie freute sich über unseren Einsatz.

Eine Erleichterung
Michael hat eine Muskelkrankheit und das Liegen auf einem herkömlichen Bett war mühseelig für ihn. Er bekam von uns ein Krankenbett und fühlt sich darin sehr wohl.
Michael in seinem neuen Bett

Die älteste Frau in Ust Corna – OLENA ist 96 Jahre
Danke an zwei besondere Menschen aus Königsfeld, die uns aufmerksam machten, dass Olena dringend
ein neues Bett benötigt.

Kais Franz in häuslicher Pflege
Nachdem Kais Franz aus dem Spital entlassen wurde, hat Sr.Martha täglich den Verband gewechselt und ihr Fachwissen genutzt um den humorvollen Franz wieder auf die Beine zu bringen. Wenn Sr. Martha dienstfrei hatte, war Fr. Sonja ihre Vertretung und verwöhnte den Franz nach dem Verbinden mit einer Fußmassage. Franz sagte: Mein Gott was hätte ich ohne Euch beiden getan, ich fühle mich wie ein Kaiser!
Martha mit Franz Kais Sonja mit Franz Kais


Bilan Michael und sein Augenlicht
Finazielle Unterstützung für seine gesundheitliche Situation
Michael ist von Geburt an eingeschränkt im Sehen. Einige Operationen wurden bereits durchgeführt und weitere stehen noch an. Auf Grund unseres Aufenthaltes in Königsfeld konnten wir eine weitere Untersuchung und die Fahrtkosten nach Liviv übernehmen. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an alle Spender, die speziell für diese Augenoperation und Untersuchung gespendet haben.
Michael mit seiner Mutter
Olesya kann nicht gehen
Helena, ist nicht gehfähig und die Mutter freut sich über einen geeigneten Kinderwagen für Spaziergänge.
Olesya mit ihrer Mutter
Jaroslav ist bettlägrig
Jaroslav ist seit 3 Jahren bettlägrig, wird von seiner Gattin gegen eine Pflegegebühr von 1 Euro im Monat gepflegt und von uns mit Pflegeartikel versorgt.
Jaroslav freute sich über unseren Besuch
Martha besorgt Medizinische Hilfsmittel
Nach einer Operation, benötigt Frau Maria medizinische Hilfsmittel.
Stomasackerl wurden gespendet von der Fa. B. Braun. Herr Bartl Helmuth, der spontan auf Marthas Bitte gehandelt hat, hat es ermöglicht, die Stomasackerl während unseres Aufenthaltes in Königsfeld mit zu schicken..
Martha schaffte es, diese in kürzester Zeit zu besorgen, denn das ist aus der Ukraine oft sehr schwierig…, aber wo ein Wille …da ein Weg!

Herbstreise mit Arbeitseinsatz
29. September – 03. Oktober 2011
Die ursprünglich nicht geplanten 100 Meter Wasserleitung von der Brücke bis zum Gemeindehaus in Königsfeld wurden Anfang Oktober von uns gemeinsam mit der Rumänienhilfe Gunskirchen und Helfern aus Königsfeld fertig gestellt.
Sammeltage in St. Peter a. Wimberg.
Ein Kinderbasar der Mütterrunde in St. Peter/Wbg., organisiert von Fr. Lindorfer Jutta und ihrem Team war Anlass für einen Informationsabend und darauf folgende Sammeltage im Pfarrheim. Vor allem Kinderbekleidung, Spielzeug, Kinderwägen, Bettwäsche, Fahrräder, Geschirr und Bekleidung für Erwachsene sind für uns sehr willkommene Hilfsgüter.
Umbau der Krankenhausküche
MARTHA und die Umsetzung einer Vorstellung
Eine dürftige Küche wird von Martha Reiter und Helfern neu saniert und eingerichtet. Martha war es ein Anliegen die Küche im Krankenhaus zu revitalisieren und zu erneuern. Sie kümmerte sich um den Arbeitsablauf, Arbeiter, Materialien, Bezahlung und legte selbst Hand an. Eine starke Frau mit viel Durchsetzungsvermögen.
Bei einem abschließenden Gespräch mit dem Bürgermeister und dem Krankenhausleiter wurde ihr ehrenvoll gedankt.








Kanalisation im Krankenhaus
Eine Vorstellung wird umgesetzt
Martha war es ein großes Anliegen, die Kanalisation im Krankenhaus in Gang zu bringen, deshalb startete sie ein Großprojekt “ Revitalisieren und Erneuern des Kanales“. Martha und ihre Helfer haben es zustande gebracht, das die doch sehr schwierigen Aufgaben, zur besten Zufriedenheit erledigt wurden. Obwohl es manchmal mühevoll war, hat Martha es immer wieder geschafft, die Leute zu motivieren um die Arbeiten durchführen zu können.
Der Bürgermeister und der Primar des Krankenhauses, sowie die Bevölkerung sind sehr dankbar.







Verteilung der Hilfsgüter
Anlieferung – Abladen und Verteilung der Hilfsgüter








Dankenswerte Hilfe aus Österreich
EIN BESONDERER DANK AN FOLGENDE PERSONEN
Gebeshuber Robert
Ullner Romana
Ullner Laura
Littringer Leopold
Littringer Josefa
Gebeshuber Monika
Gebeshuber Manuel
Reiter Peter
Falkner Helga
Hochreiter Hermann
Leitner Sepp
Hofpointner Edi
Zauner Josef
Zauner Michaela
Grünberger Hubert
Grünberger Annemarie
Pölzl Manfred
Kirsenhofer Johann
Falkinger Johann
Harringer Toni
Riegler Franz
Riegler Irmgard
Moser Erich
Moser Rosemarie
Hochreiter Hermann
Falkinger Johann
Leitner Sepp
Krenn Otto
Leister Robert
Diese Personen haben unser Projekt reichhaltig mit Arbeitseinsatz unterstützt und ihr Bestes gegeben. Es wurden Arbeiten im Krankenhaus, sowie in Privathaushalten, Schulen und Kindergarten durchgeführt.
Martha und ich bedanken uns hier an dieser Stelle nochmals für Euren Einsatz und Eure großartige Hilfe.





Weihnachtsaktion
Sabina FALKINGER 12 Jahre
Unsere humanitäre Reise in die Ukraine
Der Zweck dieser Reise ist, Kindern aus armen Verhältnissen eine Freude zu bereiten. Es werden in vielen Gemeinden in Oberösterreich schon Monate vor der Aktion in vielen Schulen Sachen, die unsere Kinder ukrainischen Kindern schenken möchten, in Schuhschachteln eingepackt. Daher auch der Name „Christkindl aus der Schuhschachtel.“ Dieses Jahr wurden etwa 17000 Schuhschachteln gesammelt, die ca. eine Woche vorher in 46 Kleinbussen verstaut wurden. Am 13. war es dann so weit: Mein Vater und ich brachen um halb drei nach Königswiesen, unserem Abreiseziel auf. Von dort aus fuhr unsere Gruppe, die übrigens aus fünf Kleinbussen bestand, nach Göttelsbrunn, das im Burgenland liegt. Dort trafen wir uns mit den anderen 41 Bussen. Insgesamt waren es 46 Busse mit 139 Leuten darin. Von dort aus ging die Reise über Budapest zur ungarisch- ukrainischen Grenze. Bis alle Pässe kontrolliert waren, warteten wir ca. dreieinhalb Stunden. Das war aber noch nicht alles.
Drei Monate in der Fremde
ZWEI STARKE FRAUEN KEHREN HEIM
2 Monate und 2 Wochen haben wir beide in Königsfeld verbracht. Eine schöne, erlebnisreiche, abwechselnde Zeit ist vorbei und langsam gewöhnt man sich wieder an den Alltag. Unseren Vorstellungen entsprechend haben wir fast alles durchführen können und es war für uns beide eine lehrreiche, interessante und erfolgreiche Zeit. Neben der Verteilung der Hilfsgüter, der Krankenbesuche, der Kreativstunden, der Krankenhaussanierung haben wir Einblick in das Leben der Bewohner aus Königsfeld und den Nebenorten, bekommen.
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Verteilung der Hilfsgüter
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Krankenbetreuung
Kreativstunden
Deutschunterricht im Kindergarten Deutsch Mokra
Müllsituation
Neuer Zahnarztstuhl für Armenpraxis in Sibiu
Die Anschaffung eines neuen Zahnarztstuhles in der Armenpraxis in Sibiu war notwendig geworden. Hr. Gerhard Leopold, Maltesermitarbeiter, hat uns um Unterstützung gebeten. Dank der Großzügigkeit von Hr. Graf Norbert Salburg-Falkenstein, Prokurator des Großpriorats von Österreich des Souveränen Malteser-Ritter-Ordens konnte die Investition finanziell unterstützt werden.
Ein herzliches Danke dafür.
Flohmarkt in Gabersdorf
Freitag, 2.5.2008 der erste Tag des Flohmarktes in Gabersdorf. Frau Hofer hat diesen organisiert und viele Sachspenden wurden angeliefert. Ein herzliches Dankeschön an den Pfarrer der Pfarrkirche Gabersorf, sowie dem Bürdermeister der Gemeinde Gabersdorf.


Georgiritt in Micheldorf
Am 27. April 2008 verkaufte Familie Littringer in Micheldorf Leberkässemmerl zu gunsten von HiKöDe. Der Reinerlös wurde für verschiedene Hilfsaktionen verwendet.


Powerpointpräsentation in der Fachschule in Wagna.
am 24. April 2008. Die Schülerinnen und Schüler waren begeistert.


Benefizkonzert Rohrbach
In der Aula der Krankenpflegeschule Rohrbach, am 04. April 2008
Initiator und Organisator BRO Hermann Haselgruber
Einen interessanten Abend in gemütlicher Athmosphäre erlebten die Besucher des Benefizkonzertes zugunsten des Hilfsprojektes HiKöDe.






